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Grundsteuer Flachslanden

Hebesatz, Beispielrechnungen und Vergleich: So viel Grundsteuer zahlen Eigentümer – und über die Nebenkosten auch Mieter – in Flachslanden.

Kurz gesagt Flachslanden (Landkreis Ansbach, Bayern) erhebt die Grundsteuer B mit einem Hebesatz von 260 % (Berichtsjahr 2025). Je 100 € Grundsteuermessbetrag zahlen Eigentümer damit 260 € im Jahr. Gegenüber 2024 ist der Satz um 290 Prozentpunkte gesunken. Damit liegt Flachslanden unter dem Durchschnitt in Bayern (280 %).
260 %Grundsteuer B
550 %Grundsteuer A
320 %Gewerbesteuer

Berichtsjahr 2025 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland · 2.472 Einwohner

Ihre Grundsteuer in Flachslanden

Ohne Bescheid? Mit Flächen schätzen

So viel Grundsteuer zahlen Sie in Flachslanden

Bayern rechnet nach dem Flächenmodell. Mit dem Hebesatz von 260 % ergibt das:

BeispielGrundsteuer im Jahrje Monat
Einfamilienhaus
130 m² Wohnfläche, 500 m² Grundstück
170,30 €14,19 €
Eigentumswohnung
75 m² Wohnfläche, 60 m² anteiliges Grundstück
74,49 €6,21 €
Baugrundstück
600 m², unbebaut
62,40 €5,20 €

Gerechnet mit den Äquivalenzzahlen 0,04 €/m² Grund und 0,50 €/m² Wohnfläche (Messzahl Wohnen 70 %).

Hebesatz Flachslanden im Vergleich

Flachslanden260 %
Landkreis Ansbach (Mittel)306 %
Bayern (Mittel)280 %

Flachslanden hat den 911.-niedrigsten Hebesatz von 2.056 Gemeinden in Bayern – 53 % der Gemeinden im Land verlangen mehr.

Entwicklung: 2024 lag der Hebesatz bei 550 %, 2025 bei 260 % (-290 Punkte).

Grundsteuer im Landkreis Ansbach

So berechnet Bayern die Grundsteuer

Flächenmodell: Flächen × Äquivalenzzahlen × Messzahlen × Hebesatz.

Grundlage: Art. 2–4 Bayerisches Grundsteuergesetz (Fassung ab 01.01.2026). Den Grundsteuermessbetrag stellt das Finanzamt fest; die Gemeinde Flachslanden setzt mit ihrem Hebesatz die Steuer fest und verschickt den Grundsteuerbescheid.

Grundsteuer-Rechner Kaufnebenkosten in Bayern

Grundsteuer-Rechner Flachslanden für Ihre Website

Für die Website der Gemeinde, einer Hausverwaltung oder eines Vereins: Bürger rechnen mit dem Messbetrag aus ihrem Bescheid ihre Grundsteuer in Flachslanden aus. Kostenlos, ohne Cookies und ohne Tracking, der Hebesatz bleibt automatisch aktuell.

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Häufige Fragen

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Flachslanden?

Der Hebesatz der Grundsteuer B (bebaute und baureife Grundstücke) beträgt in Flachslanden 260 %, der Hebesatz der Grundsteuer A (Land- und Forstwirtschaft) 550 %. Quelle: amtliche Realsteuerstatistik, Berichtsjahr 2025.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Flachslanden?

Grundsteuer = Grundsteuermessbetrag × 260 %. Den Messbetrag finden Sie im Messbescheid des Finanzamts. Bayern nutzt das Flächenmodell: Flächen × Äquivalenzzahlen × Messzahlen × Hebesatz.

Wann ist die Grundsteuer in Flachslanden fällig?

In der Regel vierteljährlich zum 15.02., 15.05., 15.08. und 15.11. Beträge bis 15 € werden meist am 15.08. in einer Summe, bis 30 € je zur Hälfte am 15.02. und 15.08. fällig (§ 28 GrStG). Auf Antrag ist eine Jahreszahlung zum 01.07. möglich.