So viel Grundsteuer zahlen Sie in St. Katharinen (Landkreis Neuwied)
Rheinland-Pfalz rechnet nach dem Bundesmodell. Mit dem Hebesatz von 465 % ergibt das:
| Beispiel | Grundsteuer im Jahr | je Monat |
|---|---|---|
| Messbetrag 40 € Messbetrag aus dem Grundsteuermessbescheid × Hebesatz | 186,00 € | 15,50 € |
| Messbetrag 80 € Messbetrag aus dem Grundsteuermessbescheid × Hebesatz | 372,00 € | 31,00 € |
| Messbetrag 150 € Messbetrag aus dem Grundsteuermessbescheid × Hebesatz | 697,50 € | 58,13 € |
Im Bundesmodell hängt der Messbetrag von Bodenrichtwert, Wohnfläche, Baujahr und Mietniveau ab – deshalb rechnen die Beispiele mit dem Messbetrag aus dem Bescheid.
Hebesatz St. Katharinen (Landkreis Neuwied) im Vergleich
St. Katharinen (Landkreis Neuwied) hat den 222.-niedrigsten Hebesatz von 2.294 Gemeinden in Rheinland-Pfalz – 38 % der Gemeinden im Land verlangen mehr.
Entwicklung: 2024 lag der Hebesatz bei 465 %, 2025 bei 465 % (0 Punkte).
Grundsteuer im Landkreis Neuwied
| Gemeinde | Hebesatz B |
|---|---|
| Meinborn | 317 % |
| Windhagen | 365 % |
| Buchholz (Westerwald) | 400 % |
| Kasbach-Ohlenberg | 400 % |
| Neustadt (Wied) | 400 % |
| Oberraden | 465 % |
| Niederhofen | 465 % |
| Bonefeld | 465 % |
| Anhausen | 465 % |
| Rüscheid | 465 % |
| Vettelschoß | 465 % |
| Woldert | 465 % |
| Stebach | 465 % |
| Thalhausen | 465 % |
| Datzeroth | 465 % |
| Hümmerich | 465 % |
| Linz am Rhein | 465 % |
| Marienhausen | 465 % |
| Oberhonnefeld-Gierend | 465 % |
| Rheinbreitbach | 465 % |
| Bad Hönningen | 470 % |
| Rodenbach bei Puderbach | 470 % |
| Asbach | 475 % |
| Harschbach | 490 % |
So berechnet Rheinland-Pfalz die Grundsteuer
Bundesmodell: Grundsteuerwert (Ertrags- bzw. Sachwertverfahren) × Steuermesszahl × Hebesatz.
Grundlage: § 15 GrStG; Sachsen: SächsGrStMG; Saarland: GrStG-Saar; Berlin: Gesetz vom Juni 2024; Bremen: BremGrStMG; Thüringen: ThürGAnGrStR (ab 2027). Den Grundsteuermessbetrag stellt das Finanzamt fest; die Gemeinde St. Katharinen (Landkreis Neuwied) setzt mit ihrem Hebesatz die Steuer fest und verschickt den Grundsteuerbescheid.
In Rheinland-Pfalz dürfen Gemeinden für Wohn- und Nichtwohngrundstücke unterschiedliche Hebesätze beschließen.
Grundsteuer-Rechner St. Katharinen (Landkreis Neuwied) für Ihre Website
Für die Website der Gemeinde, einer Hausverwaltung oder eines Vereins: Bürger rechnen mit dem Messbetrag aus ihrem Bescheid ihre Grundsteuer in St. Katharinen (Landkreis Neuwied) aus. Kostenlos, ohne Cookies und ohne Tracking, der Hebesatz bleibt automatisch aktuell.
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in St. Katharinen (Landkreis Neuwied)?
Der Hebesatz der Grundsteuer B (bebaute und baureife Grundstücke) beträgt in St. Katharinen (Landkreis Neuwied) 465 %, der Hebesatz der Grundsteuer A (Land- und Forstwirtschaft) 345 %. Quelle: amtliche Realsteuerstatistik, Berichtsjahr 2025.
Wie berechne ich meine Grundsteuer in St. Katharinen (Landkreis Neuwied)?
Grundsteuer = Grundsteuermessbetrag × 465 %. Den Messbetrag finden Sie im Messbescheid des Finanzamts. Rheinland-Pfalz nutzt das Bundesmodell: Grundsteuerwert (Ertrags- bzw. Sachwertverfahren) × Steuermesszahl × Hebesatz.
Wann ist die Grundsteuer in St. Katharinen (Landkreis Neuwied) fällig?
In der Regel vierteljährlich zum 15.02., 15.05., 15.08. und 15.11. Beträge bis 15 € werden meist am 15.08. in einer Summe, bis 30 € je zur Hälfte am 15.02. und 15.08. fällig (§ 28 GrStG). Auf Antrag ist eine Jahreszahlung zum 01.07. möglich.
Gibt es in St. Katharinen (Landkreis Neuwied) unterschiedliche Hebesätze für Wohnen und Gewerbe?
Rheinland-Pfalz erlaubt den Gemeinden gespaltene Hebesätze. Für St. Katharinen (Landkreis Neuwied) ist in der amtlichen Statistik ein einheitlicher Satz von 465 % ausgewiesen; maßgeblich ist die aktuelle Hebesatzsatzung.