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Grundsteuer Rommerskirchen

Hebesatz, Beispielrechnungen und Vergleich: So viel Grundsteuer zahlen Eigentümer – und über die Nebenkosten auch Mieter – in Rommerskirchen.

Kurz gesagt Rommerskirchen (Kreis Rhein-Kreis Neuss, Nordrhein-Westfalen) erhebt die Grundsteuer B mit einem Hebesatz von 493 % (Berichtsjahr 2025). Je 100 € Grundsteuermessbetrag zahlen Eigentümer damit 493 € im Jahr. Damit liegt Rommerskirchen unter dem Durchschnitt in Nordrhein-Westfalen (676 %).
493 %Grundsteuer B
571 %Grundsteuer A
450 %Gewerbesteuer

Berichtsjahr 2025 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland · 13.982 Einwohner

Ihre Grundsteuer in Rommerskirchen

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So viel Grundsteuer zahlen Sie in Rommerskirchen

Nordrhein-Westfalen rechnet nach dem Bundesmodell. Mit dem Hebesatz von 493 % ergibt das:

BeispielGrundsteuer im Jahrje Monat
Messbetrag 40 €
Messbetrag aus dem Grundsteuermessbescheid × Hebesatz
197,20 €16,43 €
Messbetrag 80 €
Messbetrag aus dem Grundsteuermessbescheid × Hebesatz
394,40 €32,87 €
Messbetrag 150 €
Messbetrag aus dem Grundsteuermessbescheid × Hebesatz
739,50 €61,63 €

Im Bundesmodell hängt der Messbetrag von Bodenrichtwert, Wohnfläche, Baujahr und Mietniveau ab – deshalb rechnen die Beispiele mit dem Messbetrag aus dem Bescheid.

Hebesatz Rommerskirchen im Vergleich

Rommerskirchen493 %
Kreis Rhein-Kreis Neuss (Mittel)585 %
Nordrhein-Westfalen (Mittel)676 %

Rommerskirchen hat den 36.-niedrigsten Hebesatz von 396 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen – 91 % der Gemeinden im Land verlangen mehr.

Entwicklung: 2024 lag der Hebesatz bei 493 %, 2025 bei 493 % (0 Punkte).

Grundsteuer im Kreis Rhein-Kreis Neuss

GemeindeHebesatz B
Meerbusch425 %
Kaarst454 %
Dormagen610 %
Neuss610 %
Korschenbroich690 %
Jüchen695 %
Grevenbroich703 %

So berechnet Nordrhein-Westfalen die Grundsteuer

Bundesmodell: Grundsteuerwert (Ertrags- bzw. Sachwertverfahren) × Steuermesszahl × Hebesatz.

Grundlage: § 15 GrStG; Sachsen: SächsGrStMG; Saarland: GrStG-Saar; Berlin: Gesetz vom Juni 2024; Bremen: BremGrStMG; Thüringen: ThürGAnGrStR (ab 2027). Den Grundsteuermessbetrag stellt das Finanzamt fest; die Gemeinde Rommerskirchen setzt mit ihrem Hebesatz die Steuer fest und verschickt den Grundsteuerbescheid.

In Nordrhein-Westfalen dürfen Gemeinden für Wohn- und Nichtwohngrundstücke unterschiedliche Hebesätze beschließen. Mehrere Verwaltungsgerichte haben gespaltene Sätze beanstandet; die Berufung beim Oberverwaltungsgericht ist offen.

Grundsteuer-Rechner Kaufnebenkosten in Nordrhein-Westfalen

Grundsteuer-Rechner Rommerskirchen für Ihre Website

Für die Website der Gemeinde, einer Hausverwaltung oder eines Vereins: Bürger rechnen mit dem Messbetrag aus ihrem Bescheid ihre Grundsteuer in Rommerskirchen aus. Kostenlos, ohne Cookies und ohne Tracking, der Hebesatz bleibt automatisch aktuell.

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Häufige Fragen

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Rommerskirchen?

Der Hebesatz der Grundsteuer B (bebaute und baureife Grundstücke) beträgt in Rommerskirchen 493 %, der Hebesatz der Grundsteuer A (Land- und Forstwirtschaft) 571 %. Quelle: amtliche Realsteuerstatistik, Berichtsjahr 2025.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Rommerskirchen?

Grundsteuer = Grundsteuermessbetrag × 493 %. Den Messbetrag finden Sie im Messbescheid des Finanzamts. Nordrhein-Westfalen nutzt das Bundesmodell: Grundsteuerwert (Ertrags- bzw. Sachwertverfahren) × Steuermesszahl × Hebesatz.

Wann ist die Grundsteuer in Rommerskirchen fällig?

In der Regel vierteljährlich zum 15.02., 15.05., 15.08. und 15.11. Beträge bis 15 € werden meist am 15.08. in einer Summe, bis 30 € je zur Hälfte am 15.02. und 15.08. fällig (§ 28 GrStG). Auf Antrag ist eine Jahreszahlung zum 01.07. möglich.

Gibt es in Rommerskirchen unterschiedliche Hebesätze für Wohnen und Gewerbe?

Nordrhein-Westfalen erlaubt den Gemeinden gespaltene Hebesätze. Für Rommerskirchen ist in der amtlichen Statistik ein einheitlicher Satz von 493 % ausgewiesen; maßgeblich ist die aktuelle Hebesatzsatzung.