Zum Inhalt

Start / Grundsteuer / Schleswig-Holstein / Stapelfeld

Grundsteuer Stapelfeld

Hebesatz, Beispielrechnungen und Vergleich: So viel Grundsteuer zahlen Eigentümer – und über die Nebenkosten auch Mieter – in Stapelfeld.

Kurz gesagt Stapelfeld (Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein) erhebt die Grundsteuer B mit einem Hebesatz von 260 % (Berichtsjahr 2025). Je 100 € Grundsteuermessbetrag zahlen Eigentümer damit 260 € im Jahr. Damit liegt Stapelfeld unter dem Durchschnitt in Schleswig-Holstein (418 %).
260 %Grundsteuer B
260 %Grundsteuer A
300 %Gewerbesteuer

Berichtsjahr 2025 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland · 1.839 Einwohner

Ihre Grundsteuer in Stapelfeld

Ohne Bescheid? Mit Flächen schätzen

So viel Grundsteuer zahlen Sie in Stapelfeld

Schleswig-Holstein rechnet nach dem Bundesmodell. Mit dem Hebesatz von 260 % ergibt das:

BeispielGrundsteuer im Jahrje Monat
Messbetrag 40 €
Messbetrag aus dem Grundsteuermessbescheid × Hebesatz
104,00 €8,67 €
Messbetrag 80 €
Messbetrag aus dem Grundsteuermessbescheid × Hebesatz
208,00 €17,33 €
Messbetrag 150 €
Messbetrag aus dem Grundsteuermessbescheid × Hebesatz
390,00 €32,50 €

Im Bundesmodell hängt der Messbetrag von Bodenrichtwert, Wohnfläche, Baujahr und Mietniveau ab – deshalb rechnen die Beispiele mit dem Messbetrag aus dem Bescheid.

Hebesatz Stapelfeld im Vergleich

Stapelfeld260 %
Kreis Stormarn (Mittel)393 %
Schleswig-Holstein (Mittel)418 %

Stapelfeld hat den 54.-niedrigsten Hebesatz von 1.094 Gemeinden in Schleswig-Holstein – 95 % der Gemeinden im Land verlangen mehr.

Entwicklung: 2024 lag der Hebesatz bei 260 %, 2025 bei 260 % (0 Punkte).

Grundsteuer im Kreis Stormarn

GemeindeHebesatz B
Hohenfelde205 %
Braak300 %
Witzhave300 %
Feldhorst309 %
Siek320 %
Heilshoop321 %
Rehhorst326 %
Barnitz332 %
Rethwisch344 %
Grande345 %
Großhansdorf350 %
Westerau359 %
Ahrensburg361 %
Rümpel367 %
Neritz375 %
Badendorf375 %
Großensee377 %
Hoisdorf380 %
Klein Wesenberg385 %
Heidekamp387 %
Wesenberg389 %
Brunsbek390 %
Köthel392 %
Grabau393 %

So berechnet Schleswig-Holstein die Grundsteuer

Bundesmodell: Grundsteuerwert (Ertrags- bzw. Sachwertverfahren) × Steuermesszahl × Hebesatz.

Grundlage: § 15 GrStG; Sachsen: SächsGrStMG; Saarland: GrStG-Saar; Berlin: Gesetz vom Juni 2024; Bremen: BremGrStMG; Thüringen: ThürGAnGrStR (ab 2027). Den Grundsteuermessbetrag stellt das Finanzamt fest; die Gemeinde Stapelfeld setzt mit ihrem Hebesatz die Steuer fest und verschickt den Grundsteuerbescheid.

In Schleswig-Holstein dürfen Gemeinden für Wohn- und Nichtwohngrundstücke unterschiedliche Hebesätze beschließen.

Grundsteuer-Rechner Kaufnebenkosten in Schleswig-Holstein

Grundsteuer-Rechner Stapelfeld für Ihre Website

Für die Website der Gemeinde, einer Hausverwaltung oder eines Vereins: Bürger rechnen mit dem Messbetrag aus ihrem Bescheid ihre Grundsteuer in Stapelfeld aus. Kostenlos, ohne Cookies und ohne Tracking, der Hebesatz bleibt automatisch aktuell.

Weitere Widgets

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Stapelfeld?

Der Hebesatz der Grundsteuer B (bebaute und baureife Grundstücke) beträgt in Stapelfeld 260 %, der Hebesatz der Grundsteuer A (Land- und Forstwirtschaft) 260 %. Quelle: amtliche Realsteuerstatistik, Berichtsjahr 2025.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Stapelfeld?

Grundsteuer = Grundsteuermessbetrag × 260 %. Den Messbetrag finden Sie im Messbescheid des Finanzamts. Schleswig-Holstein nutzt das Bundesmodell: Grundsteuerwert (Ertrags- bzw. Sachwertverfahren) × Steuermesszahl × Hebesatz.

Wann ist die Grundsteuer in Stapelfeld fällig?

In der Regel vierteljährlich zum 15.02., 15.05., 15.08. und 15.11. Beträge bis 15 € werden meist am 15.08. in einer Summe, bis 30 € je zur Hälfte am 15.02. und 15.08. fällig (§ 28 GrStG). Auf Antrag ist eine Jahreszahlung zum 01.07. möglich.

Gibt es in Stapelfeld unterschiedliche Hebesätze für Wohnen und Gewerbe?

Schleswig-Holstein erlaubt den Gemeinden gespaltene Hebesätze. Für Stapelfeld ist in der amtlichen Statistik ein einheitlicher Satz von 260 % ausgewiesen; maßgeblich ist die aktuelle Hebesatzsatzung.