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Grundsteuer Schleswig-Holstein: Hebesätze aller Gemeinden

Kurz gesagt In Schleswig-Holstein liegt der Grundsteuer-Hebesatz B im Mittel bei 418 % (Median 410 %, Spanne 62 bis 953 %) über 1.094 Gemeinden. Nach Einwohnern gewichtet sind es 493 %. Gerechnet wird nach dem Bundesmodell.
418 %Mittel
62 %niedrigster
953 %höchster

Grundsteuer in Schleswig-Holstein berechnen

Größte Städte

StadtEinwohnerHebesatz B
Kiel251.842565 %
Lübeck217.061575 %
Flensburg95.568953 %
Norderstedt83.196390 %
Neumünster80.145529 %
Elmshorn51.375506 %
Pinneberg44.941504 %
Wedel34.939519 %
Ahrensburg34.531361 %
Geesthacht33.955464 %
Itzehoe32.850672 %
Rendsburg30.305638 %
Henstedt-Ulzburg28.345308 %
Reinbek28.146433 %
Schleswig25.567580 %

Höchste und niedrigste Hebesätze

Alle Gemeinden nach Kreis

Flensburg 1 Gemeinde · Mittel 953 %
Kiel 1 Gemeinde · Mittel 565 %
Kreis Dithmarschen 111 Gemeinden · Mittel 420 %
Kreis Herzogtum Lauenburg 132 Gemeinden · Mittel 361 %
Kreis Nordfriesland 131 Gemeinden · Mittel 422 %
Kreis Ostholstein 36 Gemeinden · Mittel 367 %
Kreis Pinneberg 49 Gemeinden · Mittel 441 %
Kreis Plön 85 Gemeinden · Mittel 445 %
Kreis Rendsburg-Eckernförde 165 Gemeinden · Mittel 392 %
Kreis Schleswig-Flensburg 120 Gemeinden · Mittel 478 %
Kreis Segeberg 95 Gemeinden · Mittel 373 %
Kreis Steinburg 111 Gemeinden · Mittel 478 %
Kreis Stormarn 55 Gemeinden · Mittel 393 %
Lübeck 1 Gemeinde · Mittel 575 %
Neumünster 1 Gemeinde · Mittel 529 %

So rechnet Schleswig-Holstein

Bundesmodell: Grundsteuerwert (Ertrags- bzw. Sachwertverfahren) × Steuermesszahl × Hebesatz. Rechtsgrundlage: § 15 GrStG; Sachsen: SächsGrStMG; Saarland: GrStG-Saar; Berlin: Gesetz vom Juni 2024; Bremen: BremGrStMG; Thüringen: ThürGAnGrStR (ab 2027).

Gemeinden in Schleswig-Holstein dürfen für Wohn- und Nichtwohngrundstücke unterschiedliche Hebesätze festlegen. Aufgeführt ist der Satz für Wohngrundstücke.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0).