Zum Inhalt

Start / Grundsteuer / Schleswig-Holstein / Hoffeld

Grundsteuer Hoffeld

Hebesatz, Beispielrechnungen und Vergleich: So viel Grundsteuer zahlen Eigentümer – und über die Nebenkosten auch Mieter – in Hoffeld.

Kurz gesagt Hoffeld (Kreis Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Holstein) erhebt die Grundsteuer B mit einem Hebesatz von 372 % (Berichtsjahr 2025). Je 100 € Grundsteuermessbetrag zahlen Eigentümer damit 372 € im Jahr. Gegenüber 2024 ist der Satz um 37 Prozentpunkte gestiegen. Damit liegt Hoffeld unter dem Durchschnitt in Schleswig-Holstein (418 %).
372 %Grundsteuer B
349 %Grundsteuer A
333 %Gewerbesteuer

Berichtsjahr 2025 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland · 178 Einwohner

Ihre Grundsteuer in Hoffeld

Ohne Bescheid? Mit Flächen schätzen

So viel Grundsteuer zahlen Sie in Hoffeld

Schleswig-Holstein rechnet nach dem Bundesmodell. Mit dem Hebesatz von 372 % ergibt das:

BeispielGrundsteuer im Jahrje Monat
Messbetrag 40 €
Messbetrag aus dem Grundsteuermessbescheid × Hebesatz
148,80 €12,40 €
Messbetrag 80 €
Messbetrag aus dem Grundsteuermessbescheid × Hebesatz
297,60 €24,80 €
Messbetrag 150 €
Messbetrag aus dem Grundsteuermessbescheid × Hebesatz
558,00 €46,50 €

Im Bundesmodell hängt der Messbetrag von Bodenrichtwert, Wohnfläche, Baujahr und Mietniveau ab – deshalb rechnen die Beispiele mit dem Messbetrag aus dem Bescheid.

Hebesatz Hoffeld im Vergleich

Hoffeld372 %
Kreis Rendsburg-Eckernförde (Mittel)392 %
Schleswig-Holstein (Mittel)418 %

Hoffeld hat den 395.-niedrigsten Hebesatz von 1.094 Gemeinden in Schleswig-Holstein – 64 % der Gemeinden im Land verlangen mehr.

Entwicklung: 2024 lag der Hebesatz bei 335 %, 2025 bei 372 % (+37 Punkte).

Grundsteuer im Kreis Rendsburg-Eckernförde

GemeindeHebesatz B
Bissee360 %
Timmaspe360 %
Tackesdorf362 %
Güby363 %
Königshügel363 %
Waabs366 %
Damp367 %
Loop368 %
Jevenstedt370 %
Schülldorf370 %
Gnutz370 %
Brammer370 %
Osterstedt374 %
Christiansholm375 %
Goosefeld378 %
Thaden378 %
Klein Wittensee380 %
Felde382 %
Damendorf382 %
Wasbek383 %
Krummwisch387 %
Fockbek390 %
Lohe-Föhrden390 %
Langwedel390 %

So berechnet Schleswig-Holstein die Grundsteuer

Bundesmodell: Grundsteuerwert (Ertrags- bzw. Sachwertverfahren) × Steuermesszahl × Hebesatz.

Grundlage: § 15 GrStG; Sachsen: SächsGrStMG; Saarland: GrStG-Saar; Berlin: Gesetz vom Juni 2024; Bremen: BremGrStMG; Thüringen: ThürGAnGrStR (ab 2027). Den Grundsteuermessbetrag stellt das Finanzamt fest; die Gemeinde Hoffeld setzt mit ihrem Hebesatz die Steuer fest und verschickt den Grundsteuerbescheid.

In Schleswig-Holstein dürfen Gemeinden für Wohn- und Nichtwohngrundstücke unterschiedliche Hebesätze beschließen.

Grundsteuer-Rechner Kaufnebenkosten in Schleswig-Holstein

Grundsteuer-Rechner Hoffeld für Ihre Website

Für die Website der Gemeinde, einer Hausverwaltung oder eines Vereins: Bürger rechnen mit dem Messbetrag aus ihrem Bescheid ihre Grundsteuer in Hoffeld aus. Kostenlos, ohne Cookies und ohne Tracking, der Hebesatz bleibt automatisch aktuell.

Weitere Widgets

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Hoffeld?

Der Hebesatz der Grundsteuer B (bebaute und baureife Grundstücke) beträgt in Hoffeld 372 %, der Hebesatz der Grundsteuer A (Land- und Forstwirtschaft) 349 %. Quelle: amtliche Realsteuerstatistik, Berichtsjahr 2025.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Hoffeld?

Grundsteuer = Grundsteuermessbetrag × 372 %. Den Messbetrag finden Sie im Messbescheid des Finanzamts. Schleswig-Holstein nutzt das Bundesmodell: Grundsteuerwert (Ertrags- bzw. Sachwertverfahren) × Steuermesszahl × Hebesatz.

Wann ist die Grundsteuer in Hoffeld fällig?

In der Regel vierteljährlich zum 15.02., 15.05., 15.08. und 15.11. Beträge bis 15 € werden meist am 15.08. in einer Summe, bis 30 € je zur Hälfte am 15.02. und 15.08. fällig (§ 28 GrStG). Auf Antrag ist eine Jahreszahlung zum 01.07. möglich.

Gibt es in Hoffeld unterschiedliche Hebesätze für Wohnen und Gewerbe?

Schleswig-Holstein erlaubt den Gemeinden gespaltene Hebesätze. Für Hoffeld ist in der amtlichen Statistik ein einheitlicher Satz von 372 % ausgewiesen; maßgeblich ist die aktuelle Hebesatzsatzung.